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Arbeitspapiere zur sozialökonomischen Ostasien-Forschung |
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Nr. 2 Teil 2 |
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Über
das alte und neue Korea |
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Diagnostizieren und Heilen in den Aufgabenbereich der Diener der primitiven Religion. Die traditionelle Heilungsmethodik hat drei Ursprünge. Der eine ist der religiöse Schamanismus und die anderen sind der Konfuzianismus-Buddhismus und die chinesische Heilkunde. Die Einführung der abendländischen Medizin bedeutete eine Revolution in der koreanischen Medizin. Viele Krankheiten, die früher durch den Glauben geheilt wurden, wurden danach zu Objekten der abendländischen Medizin, was auch die Macht der traditionellen Mediziner geschwächt hat. Damit haben die Volksheilkunde und die chinesische Heilkunde Einschränkungen erfahren. Diese beiden Heilmethoden existieren heute in Korea nebeneinander. In der Tat erfahren wir durch die Patienten, dass sie auch noch zusätzlich zur Schamanin bzw. in die Kirche gehen, um dort geheilt zu werden. Das gibt uns Anlass, die traditionelle Einstellung zur Krankheit und die entsprechende Heilungsme-thodik zu erforschen. Seitdem die Forschungen von LemKau und Crocetti (LemKau / Crocetti 1962) bekannt wurden, ha-ben viele Forscher in Korea hierfür Interesse gezeigt. Die Forschungen von Han Myungrul (Han, 1964) über Volksheilkunde auf dem Lande und von Song Dalo (Song 1974) über die Nutzung der Volksheilkunde sind Beispiele dafür. Die von mir geleitete Forschung (Oh, 1988) gehört auch in diese Reihe. Wir haben die Einstellung zur psychischen Krankheit und zum Schamanismus in einer als relativ traditionell orientiert geltenden Gegend, Chollanamdo, erforscht. Dabei ergaben sich folgende Resultate: 38.3% der Befragten haben den Grund psychischer Erkrankungen biologisch aufgefasst, wobei die Tendenz deutlich sichtbar ist, Hirnschädigungen und Vererbungsfaktoren als Ursache psy-chischer Krankheit anzugeben. Die dispositionsbedingte Epilepsie und geistige Behinderungen wur-den eher biologisch erfasst. 37.3% der Befragten gaben primitive Auffassungen als Ursache an: Die falsche Plazierung des Grabes von Vorfahren oder Besessenheit von einem bösen Geist wurden für die Krankheit am häufigsten verantwortlich gemacht. Hierauf wurden besonders akute Störungen, geistige Behinderungen und chronische Schizophrenie zurückgeführt. Frauen sind dabei eher geneigt, solche Antworten zu geben als Männer. Nach Clements ist das Brechen von Tabus die am häufigsten angegebene Ursache für psychische Krankheiten. In diesem Fall trifft die Krankheit die betreffende Person, die die Tabus gebrochen hat. Doch die Angaben in unserer Untersuchung beziehen sich mehr auf Schuld verursacht von jemand anderem, z.B. auf die Schuld der Vorfahren oder eine falsche Grabstelle, was auf einen projektiven Inhalt hindeutet. Das Brechen der Tabus tritt häufig als Erklärung für eine Geistesbehinderung und akute psychische Krankheiten auf. Die zweithäufigste Variante der primitiven Auffassungen sind Gei-stesstörungen, die durch einen Ausdruck wie von einem bösen Geist besessen, oder einen Geist verkörpernd erklärt werden. Dies ist eine Besessenheit, die in den Angaben der akut psychisch Kran-ken und der chronisch Schizophrenen häufig auftritt. Das Phänomen der Besessenheit ist wichtig, um alle religiösen Phänomene zu verstehen. Das Objekt der Besessenheit ist je nach Kultur unterschiedlich. In Japan und der Mandschurei gibt es sehr viele Tier-Besessenheiten. In unserer Forschung hingegen zeigt sich nicht Tier-Besessenheit, sondern Geist-Besessenheit und Vorfahren-Besessenheit. Als dritthäufigste tritt die Erklärung vom Verlust der Seele auf, die besagt, dass die Seele aus dem Körper vor Schrecken ausgetreten ist oder dass die Seele aus dem Körper ausgetreten ist, weil sie sich hat betören lassen. Bei der Epilepsie ist häufig die Rede davon. Das Verlieren der Seele ist ein wichtiger Begriff in der primitiven Auffassung vom Tod. Die Begriffe der Krankheitshexe und der Objekt-Besessenheit nach Clements sind in unserer Forschung nicht aufgetreten. Die Volkseinstellung zur Krankheit enthält zwei Faktoren, die psychologisch von Bedeutung sein kön-nen. Der erste ist, dass sie die Mentalität eines Volkes charakterisiert, die auf der Grundlage einer eigenen Kultur entwickelt worden ist. Dass die primitive Einstellung immer noch die Leute auf dem Lande beherrscht, zeigt uns, wie tief der Schamanismus in die koreanische Mentalität eingedrungen ist. Der zweite Faktor ist, dass die Volkseinstellung zur Krankheit den Inhalt des Unbewussten der Koreaner spiegelt. Denn die Einstellung zur Krankheit bei den nicht-ausgebildeten und den nicht-rationalen Schichten zeigt, dass die inneren psychischen Faktoren über die rationalen triumphieren. 4. Schamanismus und Psychotherapie Der Grund, warum die Psychologie sich für den Schamanismus interessiert, ist einerseits, dass das schamanistische Ritual psychotherapeutische Effekte erzeugt und andererseits, dass der psychisch Kranke eine Sublimierung erfährt, in der er der Kultur einen Beitrag leistet. Es wäre deshalb interes-sant zu sehen, wie im schamanistischen Ritual mit dem menschlichen Konflikt und der Angst umge-gangen wird, welche Effekte dies in der Seele und der Persönlichkeit hinterlässt, wie eine Schamanin Menschen therapiert. Die psychische Bedeutung der Schamanen-Krankheit ist eine Sublimierung zur Funktion eines The-rapeuten, die nicht nur mit ihren eigenen Konflikten, sondern mit denen des anderen konfrontiert ist. Das ist ein positiver psychotherapeutischer Beitrag der Schamanin, den man nicht ausser Acht lassen darf, wenn von der Funktion einer Schamanin die Rede ist. Nach der Diagnose der Schamanin wird ein Ritual veranstaltet. Es gibt drei Arten von solchen Be-schwörungszeremonien, die generell bekannt sind. Das erste Ritual wird als Pudakgeri bezeichnet und gegen die meisten Krankheiten angewandt. Nach Chuyop u.a. besteht Pudakgeri aus vier Schritten, die aber je nach der veranstaltenden Schamanin und der Krankheit variiert werden können. Man bereitet das Essen vor und deckt den Tisch. Die Schamanin betet zu 12 Geistern, wobei der Geist, der für die betreffende Krankheit zuständig ist, besonders hervorgehoben wird. Zunächst wird der Name und das Geburtsdatum des Kranken auf ein weißes Papier geschrieben. Dazu schreibt man den Spruch Taesu-daemyung, was Sei mit einem langen Leben gesegnet bedeutet. Das Pa-pier wird anschließend zwischen die Flügel eines Hahnes gesteckt. Die Schamanin betet und kratzt dabei an eine Holzkiste oder schlägt einen Gong. Es ist eine Art der Beschwörung, bei der der Hahn die Krankheit und den Tod eines Menschen auf sich nehmen soll. Dies ist eine Anspielung auf die Genesung im psychotherapeutischen Sinne. Das Ritual Salpuri wird gegen akute Krankheiten angewendet, weil man glaubt, dass akute Krank-heiten durch Besessenheit durch den bösen Geist Sal, der die Krankheit auslöst, verursacht wird. Man bereitet auch hier einen Tisch mit Essen vor und betet. Nach dem Gebet wird dem Kranken eine spezielle Kleidung angezogen und sogleich wieder ausgezogen. Die Schamanin tanzt mit einem Schwert, das mit der Kleidung umwickelt ist. Mit dem Tanz wird der böse Geist Sal getötet oder ausgetrieben. Der koreanische Spruch den Sal gelöst zu haben bedeutet, dass man sich mit dem Objekt, auf den die Feindseligkeit gerichtet ist, versöhnt hat. Das Krankheits-Gudt wird veranstaltet, um den Verursacher einer Krankheit herauszufinden. Das Gudt beginnt bei jedem Geist mit einem Tanz zur Vertreibung des Unheils. Entsprechend den 12 Geistern gibt es 12 Prozeduren. Die jeweilige Prozedur besteht aus drei Phasen: der Phase des Empfangens eines Geistes, der des Hegens und der des Verabschiedens. Der Empfang ist ein Her-aufbeschwören durch Tanz. Nach dem Empfang wird die Schamanin in eine Ekstase versetzt, in der sie den Geist verkörpert. Sie kann dann durch das Orakel des Geistes mitteilen, aus welchem Grund der Kranke sich die Krankheit zugezogen hat und welche Methode man verwenden soll, um ihn zu heilen. Wenn dies gelungen ist, verabschiedet sich die Schamanin von dem Geist. Der Geist wird fortgesandt und verlässt den Körper der Schamanin. Der Kerngedanke des schamanistischen Rituals ist, dem Geist, der die Krankheit beherrscht, Freude zu bereiten. Lee Buyung (Lee, 1982) hat darauf hingewiesen, dass sich im Schamanismus sowohl der Archetyp eines kollektiven Unbewussten als auch die symbolische Lösungsform, die das Unbewusste entschärft, findet. Und darin enthalten sind die psychotherapeutischen Faktoren. Eliade sagt, dass im Schamanismus angestrebt wird, den verlorenen Kontakt zum Himmel durch die Ekstase der Schamanin wiederherzustellen. So macht es sich die koreanische Schamanin zur Aufga-be, den versperrten Weg frei zu machen. Der Glaube einer Schamanin an das Jenseits dieser Welt wird dadurch gekennzeichnet, dass Qual und Leiden im Ausbildungsvorgang als eine Begegnung mit einem Geist aus dem Jenseits interpretiert werden. Die Schamanin vertreibt den Geist, dem sie in der Ausbildungsphase begegnet ist und empfängt einen Geist, der ihr die Fähigkeit zum Heilen und Wahrsagen gibt. Dieser Geist wird als Schutzgeist der Schamanin dienen. In den meisten Fällen er-scheinen solche Geister in der Gestalt eines Kindes oder einer berühmten Person. Das Jenseits ist eine Welt, die unserem Bewusstsein entrückt ist. Die Koreaner nehmen an, dass die Geister in jenem Jenseits leben, dass sie aggressiv sind und gleichzeitig übermenschliche heilende Kräfte haben. Das Jenseits ist eine Welt des Unbewussten. Die Geister sind dann die verschiedenen psychischen Faktoren, die im Unbewussten enthalten sind. Diese psychischen Faktoren sind ein Konglomerat aus starken Affekten. Die Schamanin versucht, solche Affekte aus dem Unbewussten ins Bewusstsein zu holen und sie durch Bewusstmachung mit dem Bewusstsein zu vereinigen. Im Gudt zeigen sich die Mechanismen der Katharsis, der Abreaktion, der Hypnose, der Einsicht in menschliche Beziehungen und Übertragungen zur Schamanin. Durch diese Mechanismen werden Ängste und Konflikte gelöst. Es ist nicht selten der Fall, dass die an einem schamanistischen Ritual Beteiligten mit der Schamanin gleichsam die Ekstase erreichen. Dies gilt dann als Heilung. Das zeigt den psychotherapeutischen Effekt, der durch vorübergehende Regressionsphänome erreicht wird. Das Gudt hat ausserdem eine kollektive therapeutische Bedeutung. Es wirkt nicht nur auf den Betrof-fenen, sondern auch auf die ganze Familie und das ganze Dorf. Durch das Orakel beschwichtigt die Schamanin Leiden und Trauer und gibt durch Deutungen Hoff-nung. Durch die Mitteilungen des Orakels brechen Tränen aus den Augen der Betroffenen, die die Katharsis deuten. Beim Vorfahren-Gudt findet die Versöhnung mit dem Vorfahren statt, wodurch die Schuldgefühle gegenüber den Vorfahren oder den Eltern verarbeitet werden können. Hier ist der Ab-reagierungseffekt vom Gudt deutlich am Werke. Was am Gudt noch wichtig ist, ist die Sympathie der Schamanin gegenüber den Betroffenen. Die Schamanin fühlt sich in die Betroffenen ein und leidet dabei auch mit. Hier entsteht die Übertragung. 5. Schamanismus und Han (3) Es gibt keine Gesellschaft, keine Gruppe, die ohne Konflikte auskommt. Wenn zwei Menschen ein-ander Vorwürfe machen, sprechen die Koreaner von Wounmang (Ressentiment). Aber wenn man gegen soziale Verhältnisse Ressentiments äussert, wird es als Han (Groll) bezeichnet. Der koreani-sche Schamanismus trägt zur Auflösung solcher Gefühle (Han und Wounmang) bei. Es gibt dafür ein spezielles schamanistisches Ritual, Gopuri, das in verschiedenen Gegenden leichte Variationen erfährt. Man macht am Anfang des Rituals viele Knoten in ein langes weißes Tuch. Dann löst man sie singend nacheinander wieder. Das symbolisiert, dass Han gelöst wird. Daneben gibt es eine Zeremonie, die der Auflösung von Han dient, eine Heiratszeremonie der To-ten. Sie lässt zwei tote Menschen heiraten, die ledig gestorben sind. Dies erfüllt den Zweck, zu ver-meiden, dass Han auf einen Lebenden übergeht. Man glaubt, Han sei besonders stark, wenn je-mand wegen eines Unfalls früh und ohne geheiratet zu haben stirbt. Dieser Han muss umgehend besänftigt werden, damit er kein Unheil verbreitet. Han eines Selbstmörders oder Ermordeten gelten ebenfalls als gefährlich. Am gefährlichsten ist Han unverheirateter Frauen und deshalb gibt es viele Fälle, in denen ledig gestorbene Frauen als Göttinnen verehrt werden, um ihre Seele zu besänftigen. Der Schamanismus kümmert sich hauptsächlich darum, das Han der Frauen zu lösen, während die konfuzianische Zeremonie meistens um normale Todesfälle der Vorfahren kreist. Die Besänftigung der Geister der Verunglückten, der Ermordeten und der Suizidenten gehören zu den Aufgaben des schamanistischen Rituals. Deswegen ist die Verbindung zwischen dem Schamanismus und den Frauen, die mehr Han haben, sehr stark. Der Grund des stärkeren Interesses der Frauen ist eben-falls dadurch zu erklären, ebenso die hohe Quote der Frauen unter den Schamanen. Es ist nicht auf die patriarchalische Gesellschaft beschränkt, dass sich die Frauen mehr für den Schamanismus in-teressieren. Es ist ein allgemeines Phänomen. Vor allem eine Gesellschaft, in der die Frauen schwe-re Konflikte zu tragen haben, ist mit dem Schamanismus eng verbunden. Die Frauen sind emotionell leichter bewegbar und geraten darum leicht in die Besessenheit eines Geistes. Sie kommen schnell zu der Entscheidung, eine Schamanin zu werden. Der Schamanismus dient als Abfuhr in der Gesell-schaft. Der Schamanismus symbolisiert nicht nur den individuellen Han, sondern auch den Han des Minjung (des einfachen Volkes). Wer den Tod nicht verdient hat, rächt sich nach dem Tod durch Unheil. Der Geist von General Choi Young und der von Jaung Bo-Go sind die zwei Geister, die im koreani-schen Schamanismus am meisten verehrt werden. Nördlich von Mittelkorea wird der Geist von Choi Young vergöttert. Zur Zeit der Lee-Dynastie wurde in Gasung ein Tempel aufgebaut, um ihn zu eh-ren. Das soll das Volk vor Unheil schützen. Der ähnliche Tempel für den Geist von Jang Bo-Go be-findet sich auf einer Insel vor Südkorea. Jang Bo-Go wurde von einem König, dem er gedient hatte, und Choi Young von einem Freund getötet. Hier wird der Han eines Individuums durch den Han des einfachen Volkes ersetzt. Es zeigt, dass es sich keineswegs um eine alte Geschichte handelt. Sie wirkt durch Identifikation immer noch auf das einfache Volk. Der Han des Minjung wird dadurch zum Ausdruck gebracht. Nach Choi, Gil-Sung (Choi, 1994) sind die Mehrheit der Geister, die der koreanische Schamanismus verehrt, Geister solcher Personen, die den plötzlichen Tod nicht verdient haben. Ein unberechtigter Tod ist ein Symbol von Han und das Lösen des Han ist die Aufgabe des Schamanismus. Dass ein Mensch durch seinen unberechtigten Tod vergöttert wird, zeichnet die Grundstruktur des koreani-schen Schamanismus und der koreanischen Kultur nach. Folglich lebt der Mensch, auch wenn er tot ist, auf ewig im religiösen Glauben des einfachen Volkes weiter. Das ist der wichtige Charakter des Schamanismus als Religion. 6. Schlusswort Bis jetzt haben wir die Schamanen-Krankheit, den Eintrittsvorgang zur Schamanin, die Volkseinstel-lung zur Krankheit, Gudt und Han in Korea aus psychologischen Gesichtspunkten betrachtet. Das kann nur ein Anfangsschritt der psychologischen Erklärung zum koreanischen Schamanismus sein. Der Schamanismus ist in unserer Kultur tief verwurzelt. Deshalb ist es wichtig zu sehen, welche Funktion der Schamanismus erfüllt. Die Denkstruktur, die sich im koreanischen Schamanismus ausdrückt, zeigt ein kollektives Phäno-men. Wir können die kollektive Besessenheit als ein kollektives Phänomen in unserer Geschichte finden, das zum Beispiel in der 19.-April-Demonstration und in der 18.-Mai-Demonstration deutlich hervortrat. Wir sehen aber viele ähnliche kollektive Phänomene in den Karaoke-Räumen, auf den Sportveranstaltungen und den kirchlichen Treffen. Die immanente Religiosität fließt in unsere Per-sönlichkeit ein und bildet dort einen Teil der koreanischen Denkstruktur. Solche Phänomene sollten durch weitere wissenschaftliche Forschung analysiert werden. 7. Endnoten: (1)Übersetzung Sung-Mi Lee, (2)In den meisten Fällen sind die Schamanen Frauen. Deshalb wird die allgemeine Bezeichnung für den Schamanen von nun an durch Schamanin ersetzt. - Anm. der Übersetzerin. (3) Das Gefühl des Grolls - Anm. der Übersetzerin. 8. Literatur: Clements, F. E.: Primitiv Concept of Disease, American Archeology and Ethnology, 1932 Choi, Gil-Sung: Psychologosche Gesundheit aus der Sicht des Schamanismus, 1984 Choi, Gil-Sung: Untersuchung über koreanischen Volksglauben, 1989 Choi, Gil-Sung: Das Verständnis des koreanischen Schamanismus, 1994 Chu Yop / Jok Song: Untersuchung über koreanischen Schamanismus, Nr. II, Tokyo, 1938 Cung-San Dae-Rang: Geschichte der japanischen Schamaninnen, Tokyo, 1969 Eliade, M: Shamanism, Prinston University, 1964 Findeisen, Hans: Schamanentum, Stuttgart, 1957 Gu, Yon-Chol: Einstellungen zur Gesundheit von Landbewohnern, 1978. Han ,Myun-Yol / Kim, Soon-Ha / Jung Hoh: Untersuchung über koreanische Volksmedizin, 1964 Kim, Kwang-II: Gudt und Psychotherapie, 1972 Kim, Kwang-Il / Won, Ho-Teak: Koreanische Volkspsychiatrie I, 1972 Lee ,Bu-Yong: Anpassungsproblematik medizinischer Kultur, 1973 Lee, Bu-Yong: Psychologische Betrachtung des koreanischen Schamanismus, 1982 LemKau, P.V. / Crocetti, G.M.: An urban populations opinion and knowledge about mental illness. American Journal of Psychiatry, 1962, p. 692-700. Song, Dal-O: Untersuchung über die Nutzung der schamanistischen Therapie, 1974 Oh, Soo-Sung: Psychisch Kranke in ländlichen Regionen, 1988 |
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